Offener Brief an EU – SAM.I. unterstützt Impfungen und Normalisierung grenzüberschreitenden Austauschs

Publiziert am von Paul Wardenga

EU-maskGrenzüberschreitende Zusammenarbeit braucht lebendige Netzwerke, offene Grenzen und sichere Reisemöglichkeiten. Deswegen hat SAMARITAN INTERNATIONAL heute einen offenen Brief an Kommissionspräsidentin von der Leyen, Ratspräsident Michel und MdEPs aus dem Gesundheitsauschuss des Europäischen Parlements versendet. Wir drücken darin unsere Unterstützung für alle Maßnahmen aus, die sicheres Reisen in der EU und damit vollumfänglichen grenzüberschreitenden Austausch wieder ermöglichen.

Als ein Netzwerk von Zivilschutz-, Rettungs-, Nothilfe- und Wohlfahrtsorganisationen waren Personal und Freiwillige unserer Mitglieder in den letzten Monaten intensiv an der Bekämpfung der Pandemie beteiligt. 

Der professionelle Austausch untereinander hat dabei in den vergangenen Monaten gelitten – vor allem durch die, verständlichen und vernünftigen, Reisebeschränkungen, die derzeit gelten. Mit dem Beginn von Impfkampagnen in ganz Europa wenden wir uns nun der Aufgabe zu, unsere grenzüberschreitende Zusammenarbeit wieder zu vorheriger Stärke zurückzuführen, unsere gegenseitigen Unterstützungsmaßnahmen wieder mit mehr Leben zu füllen und weiter voneinander zu lernen. Dies ist ein wichtiger Beitrag dazu, dass viele wertvolle und kritische Dienste, auf die Menschen in ganz Europa sich verlassen, fortlaufend verbessert werden können.

Aus diesem Grund unterstützen wir eine Normalisierung des Reisens sobald dies sicher möglich ist. Dies beinhaltet auch das zeitnahe Ende von Reiseeinschränkungen für diejenigen, die belegen können, nicht weiter ein Infektionsrisiko darzustellen. Deswegen unterstützen wir zügige Impfkampagnen und die Pläne für einen europäischen Impfausweis, der auf dem Weg zurück zu voller EU-Freizügigkeit eine wichtige und beschleunigende Rolle spielen kann. 

Der Brief, wie an Präsidentin von der Leyen adressiert, finden Sie hier.

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