Weitere Freiwillige im Rettungsdienst

Eine wichtige Ergänzung der Rettungskette bieten Freiwilligendienste.

Als meist im ländlichen Raum tätige First Responder, die den Zeitraum zwischen Unfall und Eintreffen des Rettungsdienstes überbrücken, als Sanitäter bei der sanitätsdienstlichen Betreuung von Großveranstaltungen oder beim Sanitätsdienst im Katastrohenschutz. Hier haben die ehrenamtlichen Sanitäter vor allem die Aufgabe, nach einer Katastrophe im Inland oder großen Schadensereignissen und einem Massenaufkommen von Patienten Behandlungsplätze aufzubauen sowie Verletzte und Erkrankte zu versorgen.

Verschiedene Mitgliedsverbände unterhalten auch Rettungshundeteams, die in den Bereichen Flächensuche und Trümmersuche nach vermissten, verirrten oder verunglückten Personen suchen.

Ehrenamtliche Mitarbeiter mit speziellen Kenntnissen und Ausbildungen werden in der Wasserrettung beschäftigt und leisten Aufsichts- und Rettungsdienste an öffentlichen Gewässern und Freibädern bei Badebetrieb, bei Veranstaltungen und auch bei Katastrophen und Großschadensereignissen (z.B. Hochwasser).

Bei schwer traumatisierenden Ereignissen nach schweren Unfällen oder auch bei Großschadensereignissen kommen freiwillige Kriseninterventionsteams (KIT) zum Einsatz, um Angehörigen und auch Sanitätern psychische Erste Hilfe zu leisten.

Aktuelle Informationen zu den einzelnen Diensten der SAM.I.-Mitgliedsorganisationen erhalten Sie auf den Seiten der Mitgliedsverbände.

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