Hausnotrufzentrale in Stará Ľubovňa

Das dritte Meeting des Projekts „Freiwilligenarbeit in non-profit Organisationen wurde in der Bergregion der nordöstlichen Slowakei, in Stará Ľubovňa durchgeführt. Alltägliche, neue und vielleicht interesssante Aktivitäten wurden von den slowakischen Freiwilligen des ASSR vorgestellt. Welches waren das?

Die Hausnotrufzentrale bietet sechs Menschen mit Behinderungen Arbeit und Ausbildung, das slowakische Schnelleinsatzteam (SkSRRT) wurde in verschiedenen Teams und Gebieten ausgebildet und nimmt an vielen europäischen Projekten teil (EURETS – Notunterkünfte in Katastrophengebieten und EURAMET – das europäische Luftrettungsteam, u.a.). Als best-practice, insbesondere in den Kategorien „Auswirkung“ für Freiwillige und die Organisation und „Übertragbarkeit“ wurde die Hausnotrufzentrale ausgewählt.

Die Vorstellung des Hausnotrufservices hat beide Seiten vorgestellt: auf der einen Seite die Kunden, die das System sehr einfach nutzen könnten (frei nach dem Motto „Ein Knopfdruck für meine Sicherheit“), auf der anderen Seite steht dem ein komplexes technisches System gegenüber, dass aus modernster Software, Hardware und diversen technischen Einheiten, ausgebildeten Fachkräften, erfolgreichem Know-How und dem verantwortlichen Managementteam besteht.

Der Hausnotruf wird durch Freiwillige gemanaget, die das System von Anfang an begleiten. Besonders durch die Unterstützung des ASB Deutschland und des ASB Österreich, waren die slowakischen Samariter in der Lage die Basis für eine neue soziale Dienstleistung in der ganzen Slowakei anzubieten. Jeder weiß, dass die Grundlagen wichtig sind, aber das ist nicht alles. Unser Job ist noch nicht beendet, wir kämpfen tagtäglich und arbeiten daran, unseren Hausnotruf als Bestandteil des Sozialsystems der Slowakei zu implementieren.

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