Reaktion unserer EU-Projekte auf die Umstände der Pandemie: Online-Meetings & Verlängerungen

Publiziert am von Paul Wardenga

article_projects_illustrationDie EU-kofinanzierten Projekte, in denen SAM.I. aktiv ist, haben seit Beginn der ersten Welle der Covid-19-Pandemie Schritte unternommen, um den Wegfall der persönlichen Meetings auszugleichen.

SAM.I. ist momemntan Teil von fünf Projekten, die durch die EU mitfinanziert werden. Die Projekte  FACET, TECS und das dieses Jahr gestartete I_TEM sind Erasmus+ Strategische Partnerschaften in verschiedenen Bereichen – von Erster Hilfe über Soziale Dienste hin zu Zivilschutz. Zusätzlich gibt es noch das Projekt MOSAIC, ebenfalls im Programm Erasmus+, welches durch unsere mazedonischen Partner CDI koordiniert wird, und EMPACT, ein EU Aid Volunteers Capacity Building Projekt, koordiniert von unserer dänischen Mitgliedsorganisation DPA.

Alle diese Projekte sehen ursprünglich eine Anzahl persönlicher Arbeitstreffen vor. Die Covid-19-Pandemie machte die Suche nach Alternativen zwingend erforderlich..

Auf verschiedenen Ebenen fanden Online-Meetings statt. Zumindest reine Schreibtischarbeit und administrative Angelegenheiten wurden über Telekonferenzen geregelt. Das Projekt EMPACT veranstaltete sogar einen vollumfänglichen Online-Workshop, mit mehreren virtuellen Räumen, um ein echtes Meeting möglichst nah zu simulieren.

Mit der Ausnahme von I_TEM, welches erst dieses Jahr begonnen hat, haben außerdem alle Projekte Verlängerungen beantragt. Dies ist nötig, um Aktivitäten, die nicht durch Onlinearbeit ersetzbar sind, durchführen zu können, sobald die Reisefreiheit in Europa wiederhergestellt ist – voraussichtlich im Sommer.

Mit diesen Ersatzlösungen werden die Projekte alle in der Lage sein, ihre Kernziele zu erreichen. Während die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Projekte die Möglichkeiten der Onlinearbeit zu schätzen gelernt haben, so sind doch alle Projektpartner hochmotiviert, die Arbeit im vollen Umfang wieder aufnehmen zu können.

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